Das der Preisbock nicht immer wirklich brauchbare Produkte im Angebot hat, weiß wahrscheinlich jeder, der ab und an mal in das Angebot reinschaut. Heute gibt es beim Preisbock ein Produkt, welches ich gerne zur Serie “Dinge, die die Welt nicht braucht” aufnehmen möchte: Einen Wecker mit Propeller, der zur Weckzeit in die Luft schießt …
Eigenschaften:
digitaler Wecker mit Propeller
großes blau beleuchtetes LCD Display
“Snooze” Taste, weckt alle 4 Minuten erneut
Zeitanzeige im 12h Format (AM / PM)
Maße: LxBxH in cm 14×14×9,5
4x AA Mignon Batterien erforderlich (nicht enthalten)
Und damit Ihr mir auch wirklich glaubt, hier der Video-Beweis:
Ich hoffe nur, dass der Preisbock nicht irgendein Ramschladen aufgekauft hat und die wirklich guten Produkte nur noch ab und an angeboten werden …
Hatte ich zwar schon mal geschrieben aber man kann es nicht oft genug sagen: Die spinnen die Japaner …
In meinem japanischen Lieblingsshop habe ich gerade wieder ein geniales Produkt zum Thema “Dinge, die die Welt nicht braucht” gefunden:
Ja liebe Freunde, mit diesen Pantoffeln ist endlich Schluss mit kalten Füßen am PC (und nur da …). Über einen, vom Shopbetreiber sehr gern vergewaltigten USB-Anschluss eines handelsüblichen PCs werden die Füße einfach ein wenig aufgeheizt. Damit das Fußklima auch immer stimmt, sind die Pantoffeln natürlich über einen Schieberegler auf die passende Schweißfuss-Temperatur einstellbar:
Die spinnen, die Japaner. Aus der Reihe “Dinge, die die Welt nicht braucht” habe ich gerade bei “Neuerdings” diese Maus gefunden:
Mit dem Dingen kann man also Kekse am Rechner essen und sozusagen “on demand” die Krümmel wegsaugen. Also wirklich, sowas können nur Japaner erfinden. Ihr wollt Beweise? Im Shop, wo man die Staubsaugermaus kaufen kann, findet man auch eine Staubmaske (die tragen die Japaner ja sowieso schon gerne …), die man per USB an den Rechner anschließen kann. Aufgrund meiner etwas eingerosteten Japanisch-Kenntnisse kann ich allerdings nicht genau sagen, was das Dingen den so kann. Aber vielleicht findet sich ja ein netter Leser, der hier übersetzen kann.
Es wundert mich ja schon ab und zu, was Menschen alles für Schnickschnack brauchen um einigermaßen Lebensfähig zu sein. Gerade habe ich bei www.trnd.com wieder etwas gefunden, was ich niemanden vorenthalten möchte: den aufblasbaren USB-Stick …
Zuerst dachte ich an einen Scherz aber ich glaube, diesen USB-Stick gibt es wirklich … Nicht das Ihr jetzt denkt, man bläst das Dingen wie einen Luftballon auf und benötigt das für die nächste Party. Nein! Der Stick bläst sich je nachdem, wieviel Speicher noch verfügbar ist selbst auf (man schleppt also auch noch eine Luftpumpe mit). Ich könnte mir zig Möglichkeiten vorstellen, den Speicherplatz anzuzeigen aber auf diese Idee wäre ich niemals gekommen. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich nicht Google oder den Blog erfunden habe …
Es kann mitunter ganz schön lästig sein, nicht genau zu wissen wieviel Speicher auf einem USB Stick noch frei ist, bzw. erst dann herauszufinden, dass das Ding voll ist, wenn man es eigentlich gerade braucht. Der Flashbag USB Stick nimmt sich genau dieses Problems an. Ausgestattet mit einer kleinen Pumpe, füllt er sich abhängig vom gespeicherten Datenvolumen mit Luft: wenige Daten - leerer Flashbag, Speicher voll - voll aufgeblasener Flashbag. Das ist vielleicht nicht die praktikabelste Methode der Welt, aber zumindest innovativ, zumal es sich bei Flashbag noch um einen Prototypen handelt. (futurenews.at).
Bei Futurenews findet man noch einige andere nette Gimmicks, die kein Mensch braucht. Und beim Hersteller des aufblasbaren USB-Sticks gibt es auch noch ein paar andere Dinge, die die Welt nicht braucht, wie z.B.
Gerade habe ich eine nette Vorstellung bei XING gesehen. Die Seite ist eine wirklich gelungene Parodie auf die traurigen Ideen namens “Online-Durchsuchung”, die sich unser Herr Schäuble in den Kopf gesetzt hat. Heiko Wohlgemuth hat sich auf der Seite Bundestrojaner.net selbst zum Innenminister ernannt. Auf der Seite von Heiko Wohlgemuth kann man sich den Bundestrojaner herunterladen. Wer das bis zum 31.12.2007 macht, bekommt ein Jahr Telefonüberwachung gratis dazu
So lustig die Seite auch ist, einen bitteren Nachgeschmack hat das Ganze schon. Die Online-Durchsuchung - im Volksmund Bundestrojaner und vom Innenministerium lieber “Remote Forensic Software” genannt - soll als versteckte Datei den heimischen PC durchsuchen bzw. überwachen. Was Hacker nicht dürfen, nimmt sich Schäubles Ministeruium einfach “zum Wohle des Volkes” heraus. Continue Reading »
Viele Onlineshops gehen ja aufgrund von Besuchermangel oder sonst irgendwie kaputt. Der Shop vom niederländischen Versandhändler HEMA hat da ganz andere Probleme. Die blaue Tasse ist besonders interessant ….