Patrick G. Stoesser von stopp-seite.de hat eine sehr gute Idee zur aktuellen Diskussion um die Zensur von Internetseiten, der ich mich gerne anschließe. Wer meinen Blog gerade zum ersten mal aufgerufen hat, wird das große Stopp-Schild ja schon wahrgenommen haben.
Um sich dem Protest gegen die BKA-Zensur anzuschließen und die Wahrnehmung dieser Problematik in der Öffentlichkeit zu steigern, können Sie als Webmaster eine Vorschaltseite oder ein Stopp-Schild für Ihre Fehlerseiten installieren.
Je mehr Webseiten diese Vorschaltseite bzw. Fehlerseite zeigen, umso deutlicher wird, was eine Geheimzensur des www bedeutet: Der Anfang der panoptischen Überwachung und das Ende der Unschuldvermutung.
Die Vorschaltseite ist mit schwarzem und weißem, jeweils mit transparentem und nichttransparentem Hintergrund verfügbar. Die nichttransparente Variante ist sicherer in der Darstellung, andererseits scheint bei der transparenten Seite die vertraute Webseite durch. Im Zweifelsfalle alle Varianten ducrhtesten und sich für die beste darstellung entscheiden.
Damit jeder Besucher die Seite nur einmal und nicht bei jedem erneuten Aufruf sieht, wird ein Cookie gesetzt. Falls Sie eine Variante bevorzugen, die jedesmal amgezeigt wird, verwenden Sie den Code ohne Cookie.
Um es klar zustellen: Natürlich bin ich ein absoluter Gegner von Kinderpornographie. Aber das gestern verabschiedete Gesetz kann der Anfang eines vom BKA verwalteten und zensierten Internets sein. Gleich nach Verabschiedung des Gesetzes kam zum Beispiel die Idee des baden-württembergischen CDU-Generalsekretärs Thomas Strobl, der auch die Sperrung von sogenannten “Killerspielen” für denkbar hält.
“Er wird nicht der einzige sein, der weitergehende Forderungen hat”
sagte der Sprecher des Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur Alvar Freude, in einem Gespräch mit der morgigen Ausgabe des “Kölner Stadt-Anzeigers”.
“Von daher scheint jetzt genau das einzutreten, was wir schon immer prophezeit haben.”
Also: Macht mit und zeigt euren Protest gegen die Zensierung des Internets
Das neue iPhone gibt es noch gar nicht aber trotzdem will jeder das gute Stück haben. Was wird das neue iPhone bieten? Wenn man den Gerüchten trauen kann, wird das neue iPhone mit einer besseren Kamera (3,2 Megapixel), einer “Front-Side Kamera” z.B. für Videotelefonie und einem FM-Transmitter ausgestattet sein. Ebenso soll eine leistungsfähigere CPU und bis zu 32 GB Speicherplatz vorhanden sein. Aber eigentlich ist das ja egal, wenn man das neue iPhone gewinnen kann. Das Apple Magazin Sevenmac startet schon vor der Markteinführung ein Gewinnspiel, bei dem jeder, der einen Blog oder eine Webseite besitzt, teilnehmen kann.
Das Prinzip ist einfach: Sobald das neue iPhone auf dem deutschen Markt erhältlich ist, herrscht Teilnahmeschluss, der Gewinner wird ermittelt und das iPhone verschickt. Selbstverständlich in der größten Version (eventuell 32 GB Speicherplatz) und natürlich ohne Vertragsbindung! Wir gehen davon aus, dass das neue iPhone im Sommer 2009 kommen wird und auf der WWDC im Juni angekündigt wird.
Übrigens: Das Apple Magazin “Sevenmac” kannst Du ersteigern! Der Betreiber des bekannten Online-Magazins, Tobias Hieb, findet leider keine Zeit mehr, sich ausreichend um die Seite zu kümmern. Daher hat nun jeder eine Chance, eine bekannte Webseite mit großer Mac Community aus der Macwelt zu ersteigern. Potential für den Ausbau ist vorhanden:
Aus der Beschreibung:
Zehntausende Besucher pro Monat. Im letzten Monat über 1.000 Euro Umsatz. Top Google Positionen. Bekanntheitsgrad. Ich biete Ihnen hier eine Vollexistenz! Dieses Projekt besitzt sehr viel Potential und könnte durch etwas Engagement monatlich weit über 4.000 Euro generieren.
Sevenmac berichtet täglich aus der Welt des Apfels. Hierbei werden alle Themen und Neuigkeiten zu Mac Hardware, OS X, iPhone und iPod in den Fokus gesetzt. Ebenso stellt Sevenmac Anwendungen für OS X & iPhone vor.
Gerade habe ich einen interessanten Beitrag über einen ziemlich dreisten und in meinen Augen auch dummen “SEO” Möchtegern-SEO auf Website-Marketing.ch gelesen.
Da schickt doch tatsächlich ein Mensch namens Stefan Bühler von PC Prättigau Mails an Seitenbetreiber und schreibt denen, dass eine verlinkte Seite eingestellt wurde und der Link entfernt werden soll. Aber das nicht genug: Als Alternative empfiehlt er in der Mail eine Konkurrenz-Seite:
Hier ein Ausschnitt der Mail:
Ein wirklich dummer Einfall von dem Herrn Stefan Bühler. So wird das nix mit ordentlichen Linkaufbau ….
RabattRadar startet gerade wieder ein Gewinnspiel nach dem Motto “Produkt wünschen und gewinnen”. Die Spielregeln sind ganz einfach:
1. Suche Dein Wunschprodukt bis 350 EUR in unserem Schnäppchen-Preisvergleich.
2. Schreibe in Deinem Weblog darüber und verlinke auf das Produkt bei Rabattradar.de.
4. Informiere uns über einen Trackback oder Kommentar mit Link zum entsprechenden Blogbeitrag.
5. Mit etwas Glück wirst Du am Ende als Gewinner ausgelost und gewinnst Dein Wunschprodukt.
Find’ ich eine geile Idee. So sammelt man viele Links für kleines Geld
Eigentlich will ich ja ein iPhone haben. Aber das Google-Handy HTC G1 tut es auch ….
Einen kleinen Zusatzgewinn kann man einheimsen, wenn man über RabattRadar twittert. Und zwar sollte man einfach folgendes twittern:
RT @rabattradar Bloggeraktion reloaded: Produkt wünschen und gewinnen! http://bit.ly/HoqyK - RT und 50-EUR-Gutschein für Amazon gewinnen!
Wird Microsofts Bing tatsächlich zur Konkurrenz für Google? Wenn man eine Suchmaschine (nur) anhand der Relevanz der Suchergebnisse testet, könnte Bing den Suchmaschinenmarkt tatsächlich etwas umkrempeln. Google hat zwar den Vorteil, dass jedes Kind diese Suchmaschine kennt und nutzt, aber mit Bing scheint Microsoft nun doch einen würdigen Gegner ins Rennen gebracht zu habe.Continue Reading »
In Zeiten der Wirtschaftskrise wächst die Angst vor Jobverlust, leerer Kassen und Rezession. Wer trotzdem nicht auf Kultur, Erholung, und einer frische Meeresbrise verzichten will, sollte einige Tipps für den Urlaub beachten. WWW.REISEN.COM verrät mit 11 Tipps, wie Sie trotz knapper Urlaubskasse Ihren nächsten Urlaub genießen können. Continue Reading »