Kreativ-Projekt-Blog

Online-Marketing, Shopsysteme, e-Commerce, Travel, Payment und Marketing

20. Dezember 2011
von webworker34
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Ich war noch niemals in New York …

Washington Street in Brooklyn, N.Y. mit Blick auf die Manhattan-Bridge - Foto: Alexander Fiebrandt / Wikipedia

… und fast hätte sich das geändert als ich das hier gelesen habe:

Schnäppchen: für 228 Euro nach New York!

Wow, für 228 Euro in DIE Stadt, zum Big Apple, Central Park, Manhattan und natürlich die Freiheitsstatue – wer würde da schon nein sagen.

Leider passte es nun doch nicht, denn ich habe dieses Flugangebot erst heute gelesen, gestern war aber der letzte Buchungstag. Den Flug gibt es zwar immer noch, aber kostet jetzt 247 Euro. Das ist zwar immer noch ein Schnäppchen aber nicht, wenn man in Frankfurt wohnt. Der Flug geht nämlich ab Mailand und der Rückflug geht nach Wien. Warum Alitalia diese merkwürdige Konstellation gewählt hat bleibt wohl deren Geheimnis. Aber für Leute aus dem Süden Deutschlands oder gar Österreich ist dieses Angebot wohl das Beste, was ich bei meiner Suche nach Flug-Schnäppchen  in letzter Zeit gefunden habe.

Kennt Ihr eigentlich “Error-Fares”?

Error Fares sind sozusagen Fehler im System, wodurch Flugkombinationen teilweise extrem günstig sind. Ich glaube ja, dass das nicht wirklich immer Fehler sind sondern bewusst platzierte Low-Fares um Buchungen zu generieren. Aber wer nach Error-Fares sucht, wird immer mal einen günstigen Flug finden und sollte nicht zu lange warten, denn die Preise sind meistens nur sehr kurz verfügbar. Auf Killerwal.de wurde kürzlich zum Beispiel über einen Flug von Frankfurt nach Boston und zurück nach London für 297€ berichtet. Eigentlich ein guter Preis, nur ist die Verbindung London – Frankfurt dann doch recht umständlich / teuer. Da Error-Fares meistens ziemliche Sprünge machen, sprich Gabelflüge sind, sollte man immer erst einmal die Verbindung in die Heimat prüfen.

 

9. Dezember 2011
von webworker34
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Dumm gelaufen bei jQuery: komplettes Plugin-Verzeichnis gelöscht und kein Backup

Gut das es “nur” das Plugin-Verzeichnis war und nicht das UI: Bei Aufräumarbeiten im besagten Verzeichnis wurden aus versehen alle (in Worten ALLE) Plugins gelöscht. Wäre ja nicht so schlimm, wenn da nicht noch ein kleines Problem dazu kommen würde: Das letzte Backup ist über 1 Jahr alt …

Die Aufräumarbeiten waren Notwendig geworden, weil im dem Verzeichnis plugins.jquery.com in letzter Zeit jede Menge Spam zu finden war. Irgendein Spam-Held fand die Idee gut, tausende Anzeigen für Laptopakkus dort unterzubringen (wer würde da nicht klicken und sich mal schnell einen neuen Akku aus China kaufen, der nach 30 Minuten leer ist oder in Flammen aufgeht). Einer musste ja aufräumen und somit hat sich Adam Sontag an die Arbeit gemacht und war dabei etwas zu sorgfältig. Ok, er hat sich dafür entschuldigt und schreibt in seinem Blog ganz devot:

“Ich übernehme die volle Verantwortung dafür. Ich nehme gern eure Hass-E-Mails und -Tweets an, in denen ihr mich als unverantwortlich, unprofessionell oder einfach nur als dumm bezeichnet”

Nun ja, alles hat auch eine gute Seite und durch diesen kleinen Unfall hat sich die jQuery-Gemeinde nun entschlossen, ein neues Pluginverzeichnis mit verbesserten Spamschutz und besser handhabbar aufzusetzen. Dazu wird man Github einsetzen (gut ich bin kein Freund von Git aber besser das als ein ein Jahr altes Backup ;-) ).

Was lernen wir daraus? Mit einem Windows-System wäre das wahrscheinlich nicht passiert, weil das System dann mindestens zweimal gefragt hätte, ob  man da wirklich sicher ist. Und dann wäre der ganze Klumpatsch immer noch im “Papierkorb”. Okay, das mit Windows war jetzt nicht ernst gemeint aber es passte gerade so gut :-)

Quelle: Golem

30. November 2011
von webworker34
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Google bringt Indoor-Maps auf das Handy

Schade, ich muss wohl noch etwas mit meinem iPhone warten. Besitzer eines Smartphones mit Android-Betriebssystem können sich aber schon mal freuen. Google hat seinen Kartendienst für Android erweitert und bietet nun Indoor-Karten an. Das Ganze ist zwar noch in der Beta-Phase und auf ausgewählte Flughäfen, Einkaufszentren und Gebäuden begrenzt, verspricht aber ein guter Dienst zu werden. Das Smartphone führt einen also in Zukunft sicher durch das Ikea-Einrichtungshaus, der Einkaufspassage oder (und da macht es am meisten Sinn) auf Flughäfen durch Terminals und Gates. Dazu wird auf dem Display der Grundriss des Gebäudes sowie das Stockwerk angezeigt, in dem man sich gerade befindet.


Etwas Geduld muss man allerdings noch aufbringen: Die Google Indoor-Maps stehen zunächst nur für eine Auswahl von großen Flughäfen in den USA zur Verfügung. Auf g.co/indoormaps können interessierte Anwender eine Demo-Version der neuen Indoor-Navigation anschauen. Google ruft übrigens auch zum Mitmachen auf, die Pläne von öffentlichen Gebäuden zu katalogisieren. Also lasst uns Google füttern!

16. November 2011
von webworker34
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TUI und die Griechische Drachme

Vor einigen Tagen konnte man nachlesen, dass der Reiseveranstalter TUI für die kommende Griechenland-Saison schon mit dem Rückkehr der Drachme rechnet und die Hoteliers und Veranstalter vor Ort mit entsprechenden Verträgen gängelt. In den Verträgen heißt es:

 „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“

Im Klartext bedeutet das, dass die touristischen Vorauszahlungen für die eingekauften Kapazitäten zum Zeitpunkt der Buchung in jedem Fall auf Euro-Basis verrechnet werden. Klingt ja erst einmal ziemlich hart und hat nicht nur in der Branche für einige böse Kommentare gesorgt. Für die Griechen ist diese Klausel auch nicht gerade schön aber für Touristen im Fall der Fälle ein Geldsegen. TUI will nämlich im Falle der Rückkehr zur alten Währung die Währungsvorteile eins zu eins an den Kunden weiterreichen. In einem Video-Interview der Welt Online mit dem TUI Chef-Deutschland, Volker Böttcher, hat sich TUI gegen die Vorwürfe gewehrt.

16. November 2011
von webworker34
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6Wunderkinder bekommt finanzielle Hilfe von Skype-Gründer

So ein wenig erinnert es an die Dotcom-Blase: Niklas Zennström, Mitbegründer von Skype unterstützt mit  4,2 Millionen Euro das Berliner Internet-Unternehmen 6Wunderkinder. Zennströms Venture Capital Unternehmen Atomico begründete die Finanzspritze mit den internationalen Wachstumsperspektiven der erst 2010 gegründeten Software-Firma. Das Berliner Startup-Unternehmen, dass durch seinen Aufgabenplaner “wunderlist” einen Hype erfahren hat, möchte das Geld für die schnellere Produktentwicklung nutzen.

Wirklich neu ist der Aufgabenplaner zwar nicht aber trotzdem führen die 6Wunderkinder, die sich wegen der 6 Gründungsmitglieder so nennen, mehr als eine Million Nutzer für das Tool an. Die Ziele der Wunderkinder sind derweil ziemlich hoch gesteckt:Vorstandschef Christian Reber sagte im August der Nachrichtenagentur dpa:

Unser Ziel ist, nach SAP mal wieder einen Technologiekonzern in Europa oder Deutschland aufzubauen, und unser Anspruch ist, global funktionierende Software zu entwickeln, aus Berlin heraus.

Na dann drücken wir den Kindern mal die Daumen …